Montag, 8. November 2010

Tierärzte verzeichnen immer mehr borreliosekranke Hunde

Warum sollten Menschen verschont bleiben? In den USA hat man längst festgestellt, dass eine Zunahme der zeckenübertragenen Infektionen bei Hunden häufig mit einer Zunahme auch beim Menschen gepaart ist.

Im Bild sieht man übrigens unsere Luna. Eine sanfte ältere Hundedame, die sich Zeit Ihres Lebens mit Borreliose, Babesiose, Ehrliose und Leishmaniose herumschlägt, dabei aber medizinisch besser versorgt wird, als so mancher Mensch mit chronischer Borreliose.

"Fast jeder Tierarzt in Deutschland hat schon einmal Borreliose bei einem Hund diagnostiziert. Aber auch die durch die Auwaldzecke übertragene Babesiose tritt in Deutschland immer häufiger auf. Darauf lassen die Ergebnisse zweier Tierarztbefragungen schließen, die Bayer Vital im Abstand von zwei Jahren zur klinischen Relevanz von parasitenübertragenen Erkrankungen des Hundes (Canine Vector-Borne Diseases, CVBD) durchgeführt hat. Die nächste Wiederholung der Befragung ist zum Saisonende 2010 geplant. (...) Der bisherige Trend ist eindeutig: Viele Tierärzte sehen eine Zunahme der Krankheitsfälle." Mehr darüber: http://helenenhof.wordpress.com/2010/04/14/bayer-vital-via-zergportal-fruhjahrszecken-besonders-gefahrlich/